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Projekte

Das Serviceteam arbeitet im Augenblick hauptsächlich auf Projektbasis. Eine Verstetigung der Aktivitäten und Dienste für das KIT wird angestrebt.
Vom Land Baden-Württemberg geförderte Projekte

bwDataArchiv - Wissenschaftliche Datenarchivierung

Im Rahmen des Projekts bwDataArchive baut das SCC mit seinem Projektpartner HLRS seine technische Infrastruktur als Archiv-Standort für die langfristige Archivierung von Forschungs- und Bibliotheksdaten für Baden-Württemberg aus.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
01.01.2014 - 31.12.2016
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)
High Performance Computing Center Stuttgart (HLRS)
Steinbuch Centre for Computing, KIT (SCC)

 

bwDataDiss - bwData für Dissertationen

Projekt zur Entwicklung einer Infrastsruktur zur Beschreibung, Speicherung und Verknüpfung  von Forschungsdaten und elektronischen Dissertationen. Der Dienst wurde in KITopen integriert.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
01.09.2014 - 30.06.2017
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)
Universitätsbibliothek Freiburg
Rechenzentrum der Universität Freiburg
Steinbuch Centre for Computing, KIT (SCC)
KIT Bibliothek
(Assoziierte Partner: Center of Digital Tradition (CODIGT))

 

bwDIM - bwDataInMotion

Das Landesprojekt bwDataInMotion (bwDIM) unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten in Baden-Württemberg beim Forschungsdatenmanagement. Es hat zum Ziel, den Datenfluss zwischen den unterschiedlichen Systemen zu vereinfachen.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
01.2016 - 02.2019
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)
Steinbuch Centre for Computing, KIT (SCC)
KIT Bibliothek
FIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur
 

 

bwFDM-Communities Forschungsdatenmanagement Baden-Württemberg

bwFDM-Communities war das Initialprojekt zum Forschungsdatenmanagement in Baden-Württemberg, welches die Bedarfssituation bei den Forschenden beim Umgang mit Daten erfasst hat. Das Projekt hat sowohl einen Abschlussbericht, als auch aufbereitete Daten veröffentlicht.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
01.01.2014 - 30.06.2015
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Universität Freiburg
Universität Heidelberg
Universität Hohenheim
Universität Konstanz
Universität Mannheim
Universität Stuttgart
Universität Tübingen
Universität Ulm

 

bwFDM-Info - Wissensvermittlung zum Forschungsdatenmanagement

Forschungsdatenmanagement (FDM) unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der einfachen Bearbeitung und nachhaltigen Speicherung aller Arten wissenschaftlicher Daten. Ausgehend von dem im Landesprojekt bwFDM-Communities identifizierten Bedarf erhalten Forschende durch bwFDM-Info gebündelte Informationen zu unterschiedlichsten Fragen im Umgang mit Forschungsdaten.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
11.2015 - 04.2017
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Universität Heidelberg
Universität Hohenheim
Universität Konstanz
Universität Tübingen

 

MoMaF - Science Data Center für Molekulare MaterialForschung

MoMaF ist eines der vier Science Data Center, welches über die Landesdigitalisierungsstrategie digital∂bw des MWK gefördert wird. Ziel von MoMaF ist der Aufbau einer umfassenden virtuellen Forschungsumgebung (VFU) für die Forschungsbereiche Molekül-Chemie, makromolekulare Chemie / Oberflächen Chemie und virtuelle Materialentwicklung. Die VFU unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im gesamten Forschungsprozess, von der Datenerhebung und –analyse in elektronischen Laborjournalen (ELN - Electronic Lab Notebook) bis hin zur Archivierung und Veröffentlichung in Repositorien. Die im Projekt entwickelten fachspezifischen ELNs mit dazugehörigen interoperablen Repositorien sichern einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten, u. a. durch die Implementierung der FAIR Open Data Prinzipien.

Laufzeit
Förderer:
Projektpartner:
06.2019 - 05.2023
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)
Institut für Organische Chemie, KIT (IOC)
Institut für Angewandte Materialien, KIT (IAM)
Steinbuch Centre for Computing, KIT (SCC)
KIT-Bibliothek
Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren, KIT (AIFB)
Institut für Digitale Materialforschung, HsKA
Informationszentrum, HsKA
Immaterialgüterrechte in verteilten Informationsinfrastrukturen, FIZ Karlsruhe

 

EDEL - Entwicklung eines dezentralen elektronischen Laborjournals mit Repositorium-Anbindung

In diesem DFG-Projekt soll über die Entwicklung von zwei eigenständigen IT-Systemen - elektronisches Laborjournal (ELN) und Chemie-Repositorium (Chemotion) - eine frei verfügbare Infrastruktur etabliert werden, welche neue Wege der Datenerhebung, des Datenmangements und der Bereitstellung der erhaltenen Informationen ermöglicht.
Das neue Modell sieht eine Kombination aus Erfassung und Dokumentation sowie Publikation und Speicherung von Datensätzen vor. Durch optimierte IT-Strukturen soll dem Verlust von Daten schon bei ihrer Entstehung im Labor vorgebeugt werden. Nötig ist hier im Einzelnen die Integration von Analytikgeräten in ein web-basiertes Laborinformations- und Management-System (LIMS) und die Programmierung einer elektronischen Planungs- und Management Plattform für Reaktionen und deren Ergebnisse. Diese IT-Strukturen werden im Rahmen dieses Projektes entwickelt und in einem elektronischen (beweissicheren) Laborjournal zusammengefasst (ELN - Electronic Lab Notebook).
Die Speicherung und Indexierung, welche aktuell erst nach der Publikation von Daten über Journale oder Patente stattfindet, sollen schon direkt nach der Entstehung vorgenommen werden können. Hierzu wird das bestehende Repositorium Chemotion entsprechend weiter entwickelt.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
01.2016 - 12.2018
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Institut für Organische Chemie, KIT
KIT-Bibliothek

 

Helmholtz Information & Data Science School for Health (HIDSS4Health)

Das Karlsruher Institut für Technologie, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Universität Heidelberg wollen mit der neugegründeten Helmholtz Information & Data Science School for Health (HIDSS4Health) ärztliche Nachwuchswissenschaftler in einem Promotionsprogramm im Umgang mit großen Datenmengen ausbilden.
Die Verfügbartmachung und Auswertung riesiger medizinischer Datenmengen für die medizinische Forschung steht im Mittelpunkt der Ausbildung, um aus den Erkenntnissen Ansätze für neue Methoden der Diagnose und Therapie zu entwickeln.
Informationspapier (HIDSS4Health)
 

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
01.02.2019 - 31.01.2025
Helmholtz-Gemeinschaft
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Universität Heidelberg

 

MO|RE data Motorikforschungsdaten - MotorResearch data

Daten zur motorischen Leistungsfähigkeit werden in einer Vielzahl von Projekten seit Jahrzehnten national und international erhoben, jedoch ist die aktuelle Studienlage gekennzeichnet durch uneinheitliche und teilweise widersprüchliche Ergebnisse. Zudem führen viele erhobene Daten nie zu Publikationen und bleiben damit den interessierten Forschergruppen verwehrt.
Ziel des von der DFG geförderten Projektes ist, alle verfügbaren Daten zur motorischen Leistungsfähigkeit in einer eResearch-Infrastruktur zu bündeln und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Weiterhin sollen im Rahmen von MO|RE data umfassende Normdaten generiert und Materialen zu sportmotorischen Tests veröffentlicht werden. Im Mittelpunkt stehen Daten des Deutschen Motorik-Tests 6-18  sowie weiterer ausgewählter normierter Testaufgaben mit großem Verbreitungsgrad. MO|RE data soll sowohl für Wissenschaftler als auch für Praktiker (Übungsleiter/ Lehrer/ Ärzte) und die interessierte Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich sein. Es soll mit MO|RE data  eine webbasierte Anwendung entstehen, deren Forschungsdaten als zitierfähige und international nachgewiesene Daten exportiert und weiterverwendet werden können. Dadurch sollen Anreize entstehen, eigene Forschungsdaten zu teilen, sowie selbst mit zitierfähigen Daten weiter Forschung zu betreiben um den Datenbestand zu verbessern und auszubauen.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
05.2014 - 04.2016
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Institut für Sport und Sportwissenschaft, KIT (IfSS)
KIT-Bibliothek
mb-mediasports
(Assoziierte Partner: Center of Digital Tradition (CODIGT))

 

RADAR - Research Data Repositorium

Damit wissenschaftliche Ergebnisse reproduzierbar und nachvollziehbar sind, müssen Forschungsdaten langfristig verfügbar sein. Darüber hinaus können so die Daten für weitere Forschungsvorhaben nachgenutzt werden. Neben dem langfristigen Erhalt der Daten ist das dafür notwendige Datenmanagement eine große Herausforderung für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Häufig fehlen geeignete Infrastrukturen in Bereichen, in denen nur kleinere Datenmengen entstehen.
Im Projekt RADAR  wurde ein entsprechender Service aufgebaut, der in erster Linie Forschenden und Institutionen eine Infrastruktur für die Archivierung und Publikation von Forschungsdaten bieten soll. Langfristig soll sich der Service selbst tragen.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
09.2013 - 08.2016
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 
FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur
Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB)
Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie, Halle (IPB)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

 

RDMO - Research Data Management Organiser

In der ersten Projektphase (November 2015 bis April 2017) wurde RDMO entwickelt. Ziel war es mit dem RDMO ein Datenmanagementplan(DMP)-Werkzeug Forschern zur Verfügung zu stellen, das sowohl eine strukturierte Planung, Umsetzung und Verwaltung des Forschungsdatenmanagements unterstützt als auch eine textuelle Ausgabe eines DMPs ermöglicht. RDMO soll bei den Vorgaben des jeweiligen Förderers zum Umgang mit den Forschungsdaten unterstützen, aber auch über die Antragsstellung hinausgehen. Mit Hilfe des RDMO kann die Planung des Forschungsdatenmanagements im Vorfeld optimiert werden, sowie das Projekt während der Projektlaufzeit mitbegleitet werden. Zielgruppen sind hier der Forschende und alle, die im Forschungsdatenmanagement des Projektes involviert sind. Das Tool ist multilingual und für die verschiedensten Disziplinen und Institute anpassbar und somit einsetzbar. In der zweiten Projektphase (November 2017 bis April 2020) stehen folgende Ziele im Fokus: Erweiterung des Organisers (Rollenkonzept, Kostenabschätzung, Ingest-Prozess, Interoperabilität), Integration in die Infrastruktur (standardisierte Installation, Wartbarkeit, Ausbau der unterstützten Authentifizierungs-und Autorisierungs-Systeme), Etablierung in der Community und Nachhaltigkeit / Verstetigung des RDMOs. Weitere Informationen

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
11.2015 - 06.2020
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)
Institut für Informationswissenschaften, Fachhochschule Potsdam (FHP)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

 

re3data - Registry of Research Data Repositories

re3data  hat die Erfassung von Forschungsdaten-Repositorien verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen in einem zentralen, web-basierten Recherche- und Nachweissystem zum Ziel.
Die Zielgruppe setzt sich vorwiegend aus Wissenschaftlern, Infrastruktureinrichtungen und Förderorganisationen zusammen. re3data verfolgt einen umfassenden Nachweis von Forschungsdaten-Repositorien auf Grundlage einer dokumentierten Recherche, sowie einer Struktur- und Inhaltsanalyse der Angebote, die die Heterogenität der in den Repositorien vorgehaltenen Daten berücksichtigt.
Die Konzeption und der Aufbau des Recherche- und Nachweissystems erfolgte nach definierten und im Projektverlauf iterativ angepassten Kriterien. Dies mündete in einer vertieften Auseinandersetzung mit Qualitätsanforderungen an Forschungsdaten-Repositorien und im Erstellen eines Kriterienkatalogs für die Qualitätssicherung dieser Angebote. Die Projektpartner orientierten ihre Aktivitäten stets am aktuellen Forschungsdiskurs und standen in regem Austausch mit weiteren Akteuren und Projekten auf nationaler und internationaler Ebene.
Im Zuge der Verstetigung von re3data.org nach dem Auslaufen der Projektförderung durch die DFG wurde re3data Anfang 2016 als Dienst in das Portfolio von DataCite übernommen. KIT ist weiterhin für den Betrieb und die Weiterentwicklung von re3data teilverantwortlich.
Den Oberly Award for Bibliography erhielten Frank Scholze und Michael Witt für ihr Engagement bei der Fusion von re3data und dem früheren Databib zu einem nachhaltigen Verzeichnis für Forschungsdatenrepositorien.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
01.2012 - 12.2015
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin (IBI)
Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ)
KIT Bibliothek

 

SuLMaSS - Sustainable Lifecycle Management for Scientific Software

Nachhaltiges Lifecycle-Management für Forschungssoftware - Softwareverteilung und Infrastrukturentwicklung anhand einer Simulationssoftware für kardiale Elektrophysiologie.
Das Projekt SuLMaSS gliedert sich in drei Bereiche in welchen Tools und Dienste für den nachhaltigen Umgang mit wissenschaftlicher Software entwickelt werden

  1. Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen, nutzerfreundlichen Simulationssoftware für kardiale Elektrophysiologie, die einen nachgewiesenen Bedarf der wissenschaftlichen Gemeinschaft deckt.
  2. Bereitstellung von Infrastrukturkomponenten zum Testen, Speichern, Referenzieren und Versionieren von Forschungssoftware in allen Phasen des Lifecycles. Diese Komponenten werden im Laufe des Projektes durch acCELLerate weiterentwickelt, evaluiert und in der Praxis getestet.
  3. Dokumentation und Veröffentlichung der Komponenten des Software-Lifecycle-Managements. Auf diese Weise wird SuLMaSS für einen großen Nutzerkreis als vorbildliches Praxisbeispiel für nachhaltige Forschungssoftware dienen. Die wissenschaftliche Softwareentwicklung in Deutschland und darüber hinaus wird durch die zur Verfügung gestellten Infrastrukturkomponenten profitieren.
Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
06.2018 – 05.2021
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Institut für Angewandte Materialien (IAM), KIT
Institut für Biomedizinische Technik (IBT), KIT
Institut für Experimentelle Kardiovaskuläre Medizin, Freiburg
KIT-Bibliothek
Steinbuch Centre for Computing (SCC), KIT

 

AARC

Das Projekt Authentication and Authorization for Research and Collaboration (AARC) beschäftigt sich mit der Interoperabilität bereits existierender technischer Lösungen im Bereich AAI sowie mit der Entwicklung und dem Pilotbetrieb neuer Komponenten, die übergreifend in AAIs genutzt werden können. Neben den technischen Aspekten behandelt AARC auch die Harmonisierung und Interoperabilität von Policies und Levels of Assurance.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
05.2017 - 04.2019
Europäische Kommission
Géant (Koordination)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
weitere Partner

 

EUDAT 2020 - the collaborative Pan-European infrastructure

EUDAT - the collaborative Pan-European infrastructure providing research data services, training and consultancy
SCC is one of the major partners in the European H2020 project EUDAT. EUDAT’s objective is to build a Collaborative Data Infrastructure (CDI) as a pan-European solution to the challenge of data proliferation in Europe’s research communities. EUDAT will allow researchers to share their data within and between the communities. The expectation is that the services offered through the CDI will foster innovative, multidisciplinary research. EUDAT aims at providing a data management solution that will be affordable, trustworthy, robust, persistent and easy to use.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
03.2015 - 02.2018
Europäische Kommission
CSC - IT Center for Science, Finland (Koordination)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
weitere Partner

 

Enabling FAIR Data in the Earth, Space, and Environmental Sciences

Unter dem Dach der American Geophysical Union (AGU) entwickelt ein Zusammenschluß von internationalen Vertreten der Earth- and space science Standards, welche Forschende, Verlage und Forschungsdatenrepositorien mit einander vernetzen und auf breiter Basis die Umsetzung der FAIR-Prinzipien  (findable, accessible, interoperable, reusable) ermöglichen sollen. Ziel des Projektes ist das Erlangen wissenschaftlicher Erkenntnisse zu beschleunigen und die Integrität, Transparenz und Reproduzierbarkeit der Daten zu verbessern. In diesem Zusammenhang entwickelt DataCite auf der Datenbasis von re3data einen fachspezifischen Repositoryfinder für wissenschaftliche Publikationen bei Verlagen.

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
03.2018 - 09.2018
Laura and John Arnold Foundation
DataCite
AGU et al.

 

INDIGO - DataCloud

Das europäische Kooperationsprojekt INDIGO („INtegrating Distributed data Infrastructures for Global explOitation”) entwickelt eine Open-Source Daten- und Computing-Plattform, die sich an den Bedürfnissen verschiedener wissenschaftlicher Communities ausgerichtet. Die INDIGO-DataCloud soll für unterschiedliche Hardware und für private, öffentliche und auch hybride E-Infrastrukturen einsetzbar sein.
Durch das Schließen bestehender Lücken beim PaaS und SaaS, helfen die Entwickler von INDIGO-Datacloud Ressourcen-Anbietern, Anbietern von E-Infrastrukturen und der Wissenschaft gegenwärtige Schwierigkeiten im Cloud Computing, beim Storage und im Netzwerkbereich zu überwinden. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen von WLCG und FedCloud

Laufzeit:
Förderer:
Projektpartner:
04.2015 - 09.2017
Europäische Kommission
National Institute for Nuclear Physics, Italy (Koordination)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
weitere Partner

 

Neu startende EU-Projekte

An den neuen EU-Projekten EOSC-hub und DHDC, die Cloud-Technologien für die Wissenschaft in Europa entwickeln und testen, ist das SCC beteiligt.
EOSC-hub möchte u. a. einen einfachen Zugang zu hochqualitativen digitalen Diensten schaffen, die von den pan-europäischen Partnern in einem offenen Service-Katalog angeboten werden.

Im Januar 2018 startet das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt EOSC-hub. Mit einem Budget von 30 Millionen Euro und 74 Partnern bestehend aus Forschungsinfrastrukturen, nationalen e-Infrastrukturanbietern, KMUs und wissenschaftlichen Einrichtungen ist EOSC-hub das zentrale Infrastrukturprojekt der European Open Science Cloud (EOSC).

Das SCC ist an verschiedenen Aufgaben und Arbeitspaketen beteiligt. Eine zentrale Aufgabe wird die Leitung des Arbeitspaketes "Federation and collaborative Services" sein. Der Fokus dieses Paketes liegt in der Integration von föderativen IT-Diensten, wie Authentifizierungsdienste, Service Katalog-Dienste, Monitoring und Accounting Werkzeuge und IT Service Management Wergzeuge.
Projektwebseite: http://www.eosc-hub.eu/