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Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)

Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) soll die Datenbestände von Wissenschaft und Forschung systematisch erschließen, nachhaltig sichern und zugänglich machen sowie (inter-)national vernetzen.

Auf Basis der von Bund und Ländern am 26. November 2018 getroffenen Verwaltungsvereinbarung arbeiten die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) bei Aufbau und Förderung der NFDI zusammen.
Die NFDI ist als ein arbeitsteilig angelegtes, bundesweites und in Stufen aufzubauendes Netzwerk konzipiert. Sie soll ein verlässliches und nachhaltiges Dienste-Portfolio bereitstellen, welches generische und fachspezifische Bedarfe des Forschungsdatenmanagements in Deutschland abdeckt. Die NFDI entsteht stufenweise und wissenschaftsgetrieben. Ihre Dienste stehen Forschenden fach-, institutionen- sowie bundesländerübergreifend zur Verfügung.

Mit dem Beschluss zur "Förderung von neun Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)" hat die GWK am 26.06.2020 eine weitere Weiche für den NFDI-Aufbau gestellt. Das KIT ist an drei der geförderten Konsortien beteiligt:

 

Aktuelle Informationen zur NFDI:
Informationen der DFG zur NFDI
NFDI-Direktor im Amt, Pressemitteilung der GWK
Übersicht zu den NFDI-Konsortien
Zweite Ausschreibung für Konsortien in der NFDI
Pressemitteilung der GWK  zur Förderung der NFDI-Konsortien