Serviceteam RDM@KIT

Allgemeine Dienste

Der Landesdienst bwDataArchive ermöglicht eine langfristige Archivierung von Forschungsdaten, der insbesondere für Nutzer von Universitäten und öffentlichen Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt wird und für Beschäftigte des KIT 500 GB kostenlosen Archivspeicher bereitstellt. Die Datenarchivierung erfolgt am Steinbuch Centre for Computing (SCC) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und umfasst eine verlässliche Speicherung auch großer Datenbestände für einen Zeitraum von zehn oder mehr Jahren. Der Dienst ermöglicht eine qualifizierte Umsetzung der Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Sicherung und Aufbewahrung von Forschungsdaten. Als Infrastruktur bietet er Archivspeicher auch als Basis weiterer Dienste an wie z.B. RADAR und KITopen.

 

Beschäftigte des KIT können zu ihren Publikationen jetzt auch Forschungsdaten kostenlos über das Repository KITopen publizieren und archivieren. Dabei werden alle Fachdisziplinen und Datentypen unterstützt. Die veröffentlichten Forschungsdaten sollen gezielt für die Nachnutzung und Nachvollziehbarkeit aufbereitet sein. Die Forschungsdaten sind über einen DOI zitierbar und werden für eine Mindestdauer von 10 Jahren direkt am KIT (über den Landesdienst bwDataArchive) vorgehalten. Damit sind die Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Sicherung und Aufbewahrung von Forschungsdaten gewährleistet.
Wichtige Informationen zum Publizieren in KITopen sind hier zu finden.

 

Der Dienst LSDF Online Storage  (Large Scale Data Facility Online Storage) bietet Nutzern des KIT einen Datenspeicher für wissenschaftliche Messdaten und Simulationsergebnisse, an denen noch aktiv gearbeitet wird. LSDF Online Storage wird vom Steinbuch Centre for Computing (SCC) betrieben und richtet sich insbesondere an die datenintensiven Wissenschaften.

 

Der Dienst ermöglicht Wissenschaftlern am KIT Forschungsdaten in dem generischen Repositorium RADAR4KIT ihre Forschungsdaten hochzuladen und zu Datenpaketen zusammenzustellen. Die Daten können mit Metadaten beschrieben werden, dauerhaft gespeichert und archiviert, sowie bei Bedarf öffentlich zugänglich gemacht werden.
Die publizierten Daten erhalten einen persistenten Identifier (DOI) und sind somit, wie Textpublikationen, international auffindbar. Die Daten werden künftig auch in KITopen nachgewiesen.
Das disziplinübergreifende Repositorium wird am KIT vom SCC betrieben und in Kooperation mit FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur angeboten und weiterentwickelt.

RDMO (Research Data Management Organiser) ist ein Tool zur Unterstützung der Planung, Implementierung und Organisation von Forschungsdatenmanagement. Mit dem multilingualen RDMO können zum einen Forschungsprojekte ihr FDM anhand eines aktualisierbaren Plans organisieren und nach Bedarf anpassen. Zum anderen erhalten die beteiligten Institutionen und Personen im Projekt einen Überblick über die Datenmanagementaufgaben und entstehenden Datenprodukte, wodurch eine effizientere Planung von anfallenden Aufgaben während der Projektlaufzeit möglich ist.

 

Die Zielgruppe für re3data setzt sich vorwiegend aus Wissenschaftlern, Infrastruktureinrichtungen und Förderorganisationen zusammen. Bei re3data finden Sie einen umfassenden Nachweis von Forschungsdaten-Repositorien auf Grundlage einer dokumentierten Recherche, sowie einer Struktur- und Inhaltsanalyse der Angebote, die die Heterogenität der in den Repositorien vorgehaltenen Daten berücksichtigt.